Werde zum Coca Cola zero SWAT-Team Mitglied

Hast du das gewisse Etwas um das unmögliche möglich zu machen?

Dann bist du genau richtig im Coca Cola zero SWAT-Team! Coca Cola sucht nämlich Leute wie dich und mich… Leute mit besonderen Fähigkeiten und Eigenschaften! Und ich bin überzeugt, dass in jedem von uns ein kleiner Spezialeinheiten-Spezialist.

Die Teilnahme am Wettbewerb ist ganz einfach. Mach einfach ein Video von dir, in welchem du deine speziellen Fähigkeiten unter Beweis stellst. Das SWAT-Headquarter entscheidet dann darüber, ob du zum Voting freigegeben wirst, oder nicht!

Die Preise
Am Ende jeder Runde werden die 5 besten Rekruten mit einem SWAT-Paket und einem professionel bearbeiteten Video belohnt. Zudem werden sie befördert und erhalten den SWAT-Mitglied-Status! Doch gewinnen kann nur einer und zwar eine 4-tägige Reise nach New York City! Und du gehst nicht allein – du kannst 3 deiner Freunde mitnehmen und wirst dort im Finale gegen alle anderen europäischen Coca-Cola zero Teams antreten! Der Gewinner erhält ein Taschengeld von 4000 Dollar um es in New York so richtig krachen zu lassen!

Natürlich werden die meisten nicht die Skills haben, welche Damien aus Derby (England) in seinem Coca Cola zero SWAT Video zeigt, aber ein Versuch ist es wert!

Mehr Videos findest du hier!

Am besten werdet ihr auch gleich Fan auf Facebook um keine News zum Wettbewerb zu verpassen:

Vereinsmanagement mal einfach

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aspiricusWer in einer Vorstandsfunktion in einem grösseren Verein tätig ist, der wird sich auch schon gefragt haben, warum die Administration so kompliziert ist. Dies gilt auch für alle anderen NPO (Non-Profit-Organisationen).

An diesem Punkt greift aspiricus ein und versucht das Managmement solcher Organisationen zu vereinfachen. Mit dem Produkt aspi one soll Arbeit auf ein Minimum reduziert werden, ohne dass dabei die Qualität leidet.

Zu den Vorteilen gehören folgende Punkte

  • Weniger Zeitaufwand bei der Verwaltungsarbeit
  • Kosteneinsparungen innerhalb des Vereins (NPO)
  • Bessere Bindung der Mitglieder an den Verein (NPO)
  • Jedes Mitglied kann während 24 Stunden am Vereinsleben teilhaben
  • Daten Historie (Wissen wird von Generation zu Generation weiter gegeben)
  • Immer Online verfügbar
  • Billigere Produkte der Partner von aspiricus für Ihren Verein (NPO)
  • aspi one gibt Ihnen das Recht auf eine aspi4free Seite
  • Termin-, Event- und Saal- Planung mit Erinnerungsmodus (Mail. Nie mehr Aufgaben oder Termine verpassen)
  • Die gewünschten Events erscheinen auf der aspi4free Seite des Vereins und in der Agenda des Kantons.
  • Mitglieder können sich für Proben, Trainings und andere Events an- und ab- melden
  • Mitgliederverwaltung nach Gruppen und Funktionen (Der Präsident verwaltet seinen Verein, der Trainer seine Mannschaft etc.)
  • Mitglieder mehrerer Vereine erhalten nur ein Login
  • Bessere und einfacher Kommunikation innerhalb eines Verbandes und des Vereins.
  • …und noch vieles mehr…

Auch wenn man in mehreren Vereinen tätig ist, braucht man nur einen Login um alle zu verwalten.

Vor allem für kleinere Vereine interessant dürfte der Zusatz aspi4free sein. Dieser bietet jedem Verein eine eigene Seite auf der er sich vorstellen kann. Dies kann aktiv dabei helfen, im Internet besser gefunden zu werden und bringt unter Umständen neue Mitglieder und somit neues Leben in den Verein.

Achtung:
Da aspiricus noch in den Kinderschuhen steckt, gibts natürlich auch ein Sonderangebot für alle, die sich schnell anmelden. So gibt es aktuell alle Dienstleistungen bis zum Juni 2009 kostenlos.

Ich persönlich werde den Dienst testen und einen der Vereine erfassen, in denen ich tätig bin.

Totogoal: Die ersten Erfahrungen

[Trigami-Review]

logo_totogoal
Mit dem Gutschein, welchen ich von totogoal bekommen habe, versuchte ich mich mal mit dem Wetten im Bereich Fussball. Ist aber leider bis jetzt voll in die Hosen gegangen. Besser ist es wohl, wenn man die vergangenen Statistiken genau studiert und sich einen Gesamtüberblick verschafft. Dazu fehlte mir aber beim besten Willen einfach die Zeit und so liess ich auch die meisten Tipps vom “Experten” ausfüllen. Spass macht es aber allemal, den Ausgang der Spiele mitzuverfolgen und zu sehen, wie nahe an einem richtigen Tipp man dran ist.

Natürlich habe ich die beiden anderen Gutscheine welche ich erhalten habe weitergegeben und hier sind auch die Kommentare zweier totogoal-Spieler:

Ich hab bisher noch nie Sportwetten gemacht. Doch irgendwie ist es noch sehr interessant und man fiebert richtig mit und hofft natürlich, dass die entsprechenden Mannschaften auch gewinnen. Das einzig negativ-Fazit, dass ich ziehen muss ist, dass es nicht nur die Schweizer Super League betrifft, sondern auch ausländische. Dies finde ich ein wenig schade und macht die Sache viel schwieriger.

so Raphael Niederer, welcher übrigens seit einiger Zeit sein Portfolio online hat.

Ein anderer User meint:

Einfach nur toll, wie schnell und einfach die Tippscheine im Internet ausgefüllt werden können. Da bleibt mehr Zeit, die Resultate zu studieren und mit Spannung auf die Resultate zu warten…
…der Experte ist für mich ein hilfreiches Tool, damit schon mal was ausgefüllt ist und ich nur noch die Anpassungen machen muss, wo ich will.

Anonymus (Gibt Leute die im Internet nicht genannt werden wollen und ich respektiere es)

Nach diesen beiden Statements bleibt mir eigentlich nicht viel zu sagen. Ich kann ihnen beiden eigentlich nur zustimmen. Sicher ist, dass ich mein Guthaben bei totogoal noch aufbrauchen werde. Drückt mir die Daumen, dass ich den jackpot knacke :D

TotoGoal: Jeder ein Fussball-Experte


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imageMit Totogoal bringt Swisslos eine Neuauflage der Sportwetten ins Rollen. Totogoal steigt an Stelle von Toto-R und Toto-X in die Wettwirtschaft ein. Swisslos reagiert mit dem neuen Angebot auf die Kundenbedürfnisse welche sich im laufe der Zeit geändert haben. Um die Promotion auch tüchtig voranzutreiben konnte man Gilbert Gress gewinnen und mit ihm ein Video drehen. Hier der Spot in dem Gilbert Gress der ehemalige Spitzenfussballer und –trainer mitspielt.

Zum Video zu sagen gibt es vielleicht noch dass Gilbert Gress aktuell als Fussball-Experte beim Schweizer Fernsehen angestellt ist.

Mitspielen beim neuen Angebot dürfen alle Personen die ihren festen Wohnsitz in der Schweiz und/oder dem Fürstentum Liechtenstein haben. Zudem ist das Mindestalter wie bei Wettspielen üblich auf 18 Jahre angelegt.

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Ski Challange 09

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Ski Challange 09 ist da und der Download bei mir ultralangsam…

…liegt wohl daran, dass es am Mittag jeder Downloaden möchte!

Naja, wie auch immer. Ich hoffe auf eine spannende und erfolgreiche Saison für die Schweizer. Im realen Leben, wie auch in der virtuellen Skiwelt! Ich meld mich dann mit einem ausführlicheren Bericht über die Funktionen des kostenlosen Spiels, welches hier zum Download bereit steht.

 [via iRaff]

Bloggen – ein Hobby?

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Die Frage hab ich mir letztens gestellt, als ich mir Gedanken über meine Freizeitgestaltung machte. Viele Leute fröhnen einem Hobby. Sei es nun eine Modelleisenbahn, Briefmarken, Modellflieger, Autos, Sport oder weiss ich was.

Aber ich? Was mach ich aus meiner Freizeit?
Ich blogge, ja! Aber ist das nun wirklich ein Hobby. Oder ist es gar das Hobby der Zukunft?

Ich hab mir mal ein paar Gedanken darüber gemacht, was ein Hobby überhaupt ausmacht und warum man etwas als Hobby bezeichnet.

Ein Hobby füllt die Freizeit. Ein Hobby macht Spass. Ein Hobby ist etwas, in das man sich vertiefen kann. Ein Hobby entspricht meinen Bedürfnissen und Neigungen. Ein Hobby kostet Geld. Ein Hobby führt unter Umständen zu Ruhm und Ehre.

Ich allgemeinen lässt sich ein Hobby also als endlose zeit- und meist auch geldintensive Freizeitgestaltung bezeichnen.

Nun, wenn ich dann das Bloggen als Hobby ansehe, kommen doch die einen oder anderen Widersprüche ans Licht. Führen wir einmal die einzelnen Punkte auf. Dies ist natürlich immer auf mich persönlich bezogen und kann wohl kaum von jemandem einfach so adaptiert werden.

Ein Hobby füllt die Freizeit
Stimmt. Bloggen ist zeitintensiv. Recherchieren, Gedanken machen, schreiben, Kommentatoren betreuen, usw…

Ein Hobby macht Spass
Die einen sehen das Bloggen als Spass, andere wiederum verdienen damit ihr Geld! Ich mache es eindeutig aus Spass an der Sache, denn reich wird man damit nicht – zumindes nicht hier in der Schweiz!

In ein Hobby kann man sich vertiefen
Oh ja, wenn ich einmal angefangen habe, an einem Beitrag zu tippen, dann schreibe ich diesen auch zu Ende. Ich arbeite mich in die Thematik ein und wenn ich die Arbeit dabei unterbrechen würde, wären am nächsten Tag wohl nochmal die genau gleichen Gedanken wie vom Vortag in meinen Fingern.

Ein Hobby entspricht meinen Bedürfnissen und Neigungen
Beruflich habe ich viel mit Computern zu tun, aber auch privat gehts nicht ohne. Gerade das Internet ist für die heutige Zeit extrem wichtig – was wäre die Welt nur ohne? Beim Bloggen kann ich mich einerseits noch mehr mit der Thematik beschäftigen, die mich ohnehin schon brennend interessiert. Viel wichtiger dabei ist es mir aber, dieses Wissen auch mit anderen zu teilen.

Ein Hobby kostet Geld
Da ich ja auch eine Gitarre zu Hause stehen habe, weiss ich, dass Hobbies normalerweise Geld kosten. Ich sage “normalerweise”, weil dies beim Bloggen umgekehrt zu sein scheint. Ich verdiene damit. Und ich sehe auch keinen Grund daran etwas zu ändern. Ist es denn nicht schön, wenn das Geld verdienen so richtig Spass macht? Alle, welche diese Frage mit “Nein” beantworten, sind Lügner oder haben schon so viel Geld auf dem Konto, dass sie gar nicht mehr arbeiten müssen.

Ein Hobby führt unter Umständen zu Ruhm und Ehre
Tatsächlich, auch als Blogger kann man berühmt werden.Vielleicht nicht in dem Masse, wie es ein Musiker sein kann, doch dies ist schon allein von der Plattform, auf welcher gespielt/gebloggt wird fast unmöglich.

Fazit

Ich glaube, jeder sollte selber für sich entscheiden, ob Bloggen wirklich ein richtiges Hobby ist. Meiner Meinung nach ist es dass, auch wenn es sich in gewissen Punkten ganz klar von den meisten anderen Freizeitbeschäftigungen unterscheidet.

Mazda Concept Cars

[Trigami-Review]

Heute im Review hier auf mkellenberger ist die Design-Konzeptschmiede von Mazda. Die Konzeptschmiede, madza-design.ch ist äusserts erfolgreich und hat in den vergangenen 3 Jahren nicht weniger als 4 Design-Preise gewonnen. Dies vermutlich nicht zuletzt wegen der wirklich überzeugenden Philosophie.

Diese Konzept-Autos sind bei mir immer so eine Sache. Ich kann im Moment kaum glauben, dass auch nur eines dieser Autos einmal hier in der Schweiz auf der Strasse herumkurven wird. Aber da liege ich wohl falsch. In nur wenigen Jahren werden womöglich alle Autos hier so aussehen.

Im allgemeinen gefallen mir die Mazda Concept Cars aber sehr gut. Sie sind futuristisch geprägt, sehen aber trotzdem noch nach Autos aus. Mir fällt nur auf, dass die übernächste? Generation Autos zu einem grossen Teil aus Glas besteht. Dies mag zwar für die Verkehrssicherheit gut sein und schön aussehen, doch ob es dann auch wirklich praktisch ist?

Die Mazda Design Philosophie klingt für mich überzeugend und ist nachvollziehbar. Jedes Auto soll seiner Familie durch spezielle Merkmale, wie Scheinwerfer, Kühlergrill, Dachlinie oder das Rad-Design, zugeordnet werden können. Jedes Auto soll aber dennoch eine ganz persönliche Note tragen, welche es von den anderen Typen seiner Familie unterscheidet.

Am besten aller Concept Cars gefällt mir der “Furai”, was auf japanisch so viel bedeutet, wie “der Klang des Windes”!

Warum mir gerade dieser Wagen am besten gefällt? Weil er schnell zu sein scheint. Mir gefällt aber ganz ehrlich gesagt das Gesamte, alle Teile, die sich in einander einfügen, als wären sie aus einem Guss! Zudem zeugt nur schon das aussehen von unbändiger Kraft, agressivem Fahrstil und endloser Energie!

 Furai

Die Mazda Design Studios sind ein Vorbild, dass gemeinsame Entwicklung auch verteilt rund um den Globus funktionieren kann. Die Studios in Irvine/Kalifornien, Oberursel bei Frankfurt, Yokohama und Hiroshima stehen in engem Kontakt und werden von Laurens van den Acker geleitet.

Next generation gamecontroller