Null-Sterne-Hotel in Teufen

Es ist also tatsächlich so, dass das Null-Sterne-Hotel in mein Dorf kommt. Hier soll es Geld bringen und so zukünftige Investoren davon überzeugen, dass das Geschäftsmodell rentabel ist. Mich freuts und ich werde den rustikalen Zivilschutzkeller in dem es einquartiert wird bestimmt einmal besuchen, wenn nicht gleich eine Nacht darin übernachten. Vielleicht lässt sich ja mit den Erfindern verhandeln ;-)

Zudem soll die Teufner-Bevölkerung in den Betrieb integriert werden. Ich denke zwar nicht, dass ich da mithelfen werde, aber vielleicht ergibt sich ja die Chance schon vor der Eröffnung einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Auf alle Fälle habe ich die Erfinder kontaktiert und bin gespannt auf deren Antwort.

Das Geschäftsmodell gefällt mir sehr gut. Schlicht und einfach, wie das eigentliche Produkt. Angeboten werden Betten ohne Schnick-Schnack drum rum und das ist ja, dass, was der Geschäftsman, Backpacker und Veloreisende sucht. Fast wie eine Jugendherberge nur noch einfacher. Gespannt bin ich, ob es da auch WLAN geben wird, denn dies wird in den Bunkerräumen nicht allzu einfach zu realisieren sein…ach was red ich, auch wieder so ein Extra, welches man beim Schlafen gar nicht benötigt…

übrigens hat mich Phil auf den Beitrag bei 20min aufmerksam gemacht…

Gross in Teufen

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Heute gab es einen ausführlicheren Bericht, dass der FC Basel Trainer Christian Gross seinen Wohnort von Oberwil nach Teufen verlegt. Dies wirft für 20Minuten viele Fragen auf, warum denn? Mit der neuen Arbeitsstelle (Gross wird vermutlich noch in der Winterpause den Verein wechseln) hat es nichts zu tun. Was könnte es denn sein?

Verwundert reibt man sich jedoch die Augen, wenn man erfährt, dass sich Gross vor kurzem ein Wohnobjekt im Appenzell gekauft hat; genauer gesagt im Ausserrhodischen Teufen. Eine Region, wo sich «Fuchs und Hase gute Nacht» sagen.

[Quelle: 20min]

Warum verwundert es? Für mich ist es ein logischer und finanziell kluger Entscheid, denn er wird wohl nicht allzu viel Steuern bezahlen müssen. Ob sich jetzt «Fuchs und Hase» vor der neuen Haustür des Trainers wirklich «gute Nacht sagen», sei dahingestellt. Ich habe seit ich hier in Teufen wohne (sind jetzt doch schon fast 19 Jahre seit meiner Geburt…) noch nie einen wilden Hasen gesehen und wenn, dann ist er gerade von einem Ferrari, Porsche oder Maserati überfahren worden und hat wohl noch nie in seinem kurzen Leben einen Fuchs getroffen ;-)